Google Home, die 433 MHz-Steckdosen, der Raspberry Pi und kein Zwischenserver

Ich habe neulich an dieser Stelle beschrieben, wie man mit dem Google Home 433 MHz-Steckdosen zum Laufen bringt und sie so mit der Sprache steuern kann. Aus den Kommentaren geht hervor, dass es einfach gehen sollte. Ich habe es inzwischen auch ohne Zwischenserver gelöst, das bedeutet, dass die Webhook bei ifttt.com direkt auf dem Raspberry die Info auslöst.

Einige Schritte sind gleich wie in der anderen Anleitung, andere unterscheiden sich. Damit man nicht zwischen den Schritten hin- und her wechseln muss, beschreibe ich hier den ganzen Ablauf, setze aber die identischen Stellen als Zitat. So sollte allen geholfen sein, nämlich sowohl den Lesern des „alten“ Kapitels, als auch denen, die komplett von Vorne beginnen. Und los geht es:

 

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Google Home steuert 433 MHz-Funksteckdosen

Google Home ist da. Damit ist das nächste Sprachutensil zum Beantworten von Fragen, aber auch zur Steuerung des Zuhauses. Nartürlich hat Google Home genau so wie der Echo keine eigene Schnittstelle, um die guten, alten 433MHz-Steckdosen zu steuern. Deswegen empfehle ich in diesem Fall wieder wie bei Amazons Echo einen Raspberry-Pi zur Steuerung.

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