Google Home steuert 433 MHz-Funksteckdosen

Google Home ist da. Damit ist das nächste Sprachutensil zum Beantworten von Fragen, aber auch zur Steuerung des Zuhauses. Nartürlich hat Google Home genau so wie der Echo keine eigene Schnittstelle, um die guten, alten 433MHz-Steckdosen zu steuern. Deswegen empfehle ich in diesem Fall wieder wie bei Amazons Echo einen Raspberry-Pi zur Steuerung.

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Alexa Funksteckdosen mit einem Raspberry Pi steuern lassen

Ein Foto von der Verpackung von Amazons Echo Dot und dem Echo Dot selbst.

Ich habe ja schon davon berichtet, wie man alleinstehend mit einem Raspberry Pi Funksteckdosen steuern kann. Das kann zum Beispiel genutzt werden, um zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Steckdose einzuschalten oder auszuschalten. Aber wen eine Alexa hat, hat sicher auch das Interesse daran, dass man Alexa mit einem Sprachbefehl dazu bringen kann, dass sie die Funksteckdosen aus- oder einschalten kann.

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[Meinung] Sprachsteuerung ist auch anstrengend

Ein Foto von der Verpackung von Amazons Echo Dot und dem Echo Dot selbst.

Auf dem deutschen Markt ist vor allem Amazons Alexa nutzbar und erhältlich. Ich habe sie neben den üblichen Geschichten wie dem Vorlesen von Nachrichten, anhören von Podcasts oder Radiosendern auch im Einsatz, um meine Lampen zuhause zu steuern. Nicht ganz, wie von Amazon vorgesehen, aber dafür funktioniert es sehr gut. Und doch: was eigentlich eine Erleichterung im Leben sein soll, ist manchmal einfach anstrengend.

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