OneDrive Ordner verschieben

Clouddienste zum Speichern der eigenen Dokumente gibt es inzwischen ohne Ende: Dropbox, Google One, Strato HiDrive oder auch selbst installierte Dienste wie OwnCloud. Der Dienst Microsoft OneDrive ist direkt in Windows integriert und natürlich auch in dessen Programme wie Word, Excel oder Powerpoint.

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Google-Analytics für Statistiken in eigenen Anwendungen nutzen

Google Analytics ist mehr oder weniger der Web-Standard für Statistiken zur eigenen Nutzung, um die Reichweiten, aber auch die Interaktionsverläufe auf einer Website zu verfolgen. Die Integration ist einfach und schnell und wenn man sich an die Datenschutzvorgaben hält auch nach Meinung der meisten Datenschützer ordnungsgemäß korrekt umsetzbar. Wie schön wäre es, wenn man mit Google-Analytics auch Statistiken für eigene Anwendungen, Apps, Skills und sonstiges entwerfen könnte. Wieso der Konjunktiv? Es geht!

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Seiten, die mit Chromecast und Chromecast-Audio und Google Home funktionieren

Der Chromecast-Audio und sein optischer und analoger Ausgang für eine Box.

Mit den Chromecasts und Google Home kann man Musik und Videos auf eines oder mehrere Geräte streamen. Oft auch parallel in mehreren Räumen. Gerade, wenn man es vom Windows-Computer aus streamen möchte. Am einfachsten geht das im Browser Chrome. Wer es mit Firefox machen möchte, kann das hier nachlesen.

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Automatische Unwetterwarnung im Park

Bei meinem Besuch im Park (Aachener Weiher in Köln) bin ich neulich auf eine interessante Laterne gestoßen. Eigentlich sieht sie aus, wie eine Straßenlaterne mit Solarzellen und irgendwie ein paar Sensoren, wenn sie nicht ab und zu blinken würde. In meinem Fall blinkte sie grün. Weil ich neugierig bin, ging ich näher ran, um zu erfahren, worum es sich dabei handelt. Zum Glück stand dort ein Schild, das erklärte, worum es geht.

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Handyporto – es funktioniert wirklich

Heute mal ein nahezu anlaoges Thema: Briefporto. Wenn an nicht oft Briefe verschickt, hat m an sie nicht zu Hause liegen: die Briefmarke. Das Problem ist dann meist groß, wenn man eben einen Geschäftsbrief verschicken möchte, aber nicht das nötige Porto da hat. Man kann es sich inzwischen zwar auch ausdrucken, druckt man aber nur die Marke aus, hat man viel Papier verschwendet, muss sie ausschneiden, aufkleben. Klingt nicht sooo ökologisch sinnvoll. Die Post hat dabei für die Kleinversendungen seit vielen Jahren eine Alternative im Angebot: das Handyporto.

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