Owncloud: Update-Problem „You have incompatible or missing apps enabled that could not be found or updated via the marketplace.“

Owncloud: Update-Problem „You have incompatible or missing apps enabled that could not be found or updated via the marketplace.“

Ich habe mal wieder meine Owncloud-Instanzen auf den aktuellen Stand gebracht. Und da gehört es inzwischen zum guten Ton, dass es immer wieder mal dabei zu Problemen kommt. Denn irgendwas ist immer irgendwie inkompatibel oder verhindert ein sauberes Update.

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OwnCloud: von SQLite zu MySQL umziehen

OwnCloud: von SQLite zu MySQL umziehen

Irgendwann erscheint sie dann doch, die Meldung, dass SQLite zu langsam für die betriebene OwnCloud-Installation ist und man am besten doch auf eine richtige Datenbank umziehen soll. Also habe ich es mit den empfohlenen Boradmitteln versucht, erhielt aber immer wieder Fehlermeldungen.

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Symbolbild Owncloud

Owncloud Datenbank-Probleme

Es war mal wieder sehr warm. Meine Heim-Owncloud mit einem kleinen Raspberry Pi und einer externen USB-Platte ist etwas warm gelaufen. Die Festplatte mochte es nicht so und es gab so einige Probleme mit der Platte. Eine kleine Dateisystemreparatur löste die Probleme. Aber die SQLite-Datenbank, die ich verwende, mochte es nicht. Ich konnte keine neuen Ordner mehr anlegen und auch das Update versagte seinen Dienst. Die Fehlermeldung sah zum Beispiel so aus:

Doctrine\DBAL\Exception\DriverException: An exception occurred while executing ‚CREATE TEMPORARY TABLE __temp__oc_file_locks AS SELECT id, lock, „key“, ttl FROM oc_file_locks‘:
SQLSTATE[HY000]: General error: 11 database disk image is malformed

SQLLite-Fehlermeldung beim Owncloud-Update
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Loginfenster von Owncloud

[Ownloud] Gelöschte Dateien unter OwnCloud konfigurieren

Owncloud speichert in der Standardeinstellung alle gelöschten Dateien und bietet so die Möglichkeit, diese wiederherstellen zu können. Man hat allerdings die Möglichkeit, die Dauer der Aufbewahrung der gelöschten Dateien zu steuern.

Gesteuert wird diese Einstellung über die config.php im Ordner „config“ des www-Ordners von OwnCloud. Dort kann man durch ändern des Wert „trashbin_retention_obligation“ das Löschverhalten steuern. Folgende Werte sind dort möglich:

  • auto: Dies speichert alle gelöschten Dateien für 10 Tage und löscht sie danach. Sie werden außerdem gelöscht, wenn nicht mehr genug Speicherplatz vorhanden ist, um neue Dateien in der OwnCloud zu speichern.
  • D, auto: Die Dateien und Ordner werden für die Anzahl „D“-Tage gespeichert. Wenn es zu einem Speicherplatzengpass kommt, werden die bereits nicht mehr benötigten Dateien schon vorher gelöscht.
  • auto, D: Die Dateien  werden nach „D“-Tagen gelöscht. Ordner bleiben unberührt. Bei einem Speicherplatzengpass werden sie schon vorher gelöscht.
  • D1, D2: Die gelöschten Dateien und Ordner werden für mindestens D1-Tage aufbewahrt. Wenn die Anzahl Tage von D2 erreicht worden sind, werden sie gelöscht.
  • disabled: Die Funktion der gelöschten Dateien wird komplett deaktiviert. Gelöscht ist demnach gelöscht und kann nicht wiederhergestellt werden.

Damit sind die gelöschten Dateien und Ordner doch deutlich mehr konfigurierbar, als man denkt. Damit wird aber auch deutlich, dass die Standardeinstellung in den meisten Fällen ausreichend ist, um in der Owncloud die gelöschten Dateien noch einige Zeit im Zugriff zu haben.

Loginfenster von Owncloud

[OwnCloud] Gelöschte Dateien wiederherstellen

Schöne Cloud-Welt: Dateien immer und überall verwalten, ändern, herunterladen oder auch hochladen können. Das macht das Leben mobiler und einfacher, wenn man mal nicht mit dem Notebook unterwegs ist und trotzdem mal über ein Smartphone in ein Word-Dokument schauen möchte. Im Gegensatz zu Anbietern aus Amerika, wo in vielen Fällen die Dateien in der Regel dann auch geographisch gespeichert werden, kann man bei OwnCloud die Dateien da speichern, wo man sie haben möchte. Sogar auf einem kleinen Server zuhause.

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[Owncloud-Client] Konfiguration ändern ohne neu anlegen zu müssen

[Owncloud-Client] Konfiguration ändern ohne neu anlegen zu müssen

Der Owncloud-Client unter Windows verrichtet sehr erfolgreich seinen Dienst. Was aber ist, wenn sich zum Beispiel mal die Adresse ändert, mit der man die Verbindung zum Server aufgenommen hat. Zum Beispiel, weil man von http auf https umgestellt hat. Oder weil man auf einen anderen Server umgezogen ist, die Inhalte und Konfiguration auf dem Server die gleiche sind? Man muss es irgendwie ändern.

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