Google Nose weiß Dinge, die nur Google Nose knows

Ein Screenshot von Google Nose

Ich  möchte heute nochmal etwas aufwärmen, was mich vor vier Jahren schon mal begeisterte: Google Nose (Nase). Die Möglichkeit, endlich nicht nur Dinge zu sehen, zu fotografieren und zu schreiben, sondern auch Düfte aufzuzeichnen und  später nochmal in die Umgebung wieder zu geben.

Aber am besten zeigt sich das, wenn man das Video von Google selbst sieht. Wie gesagt: es ist schon etwas älter, nämlich vom 31.03.2013:


Ich freue mich, wenn die Beta endlich beendet ist und man vor allem in der Bahn seine Mitmenschen mit den unterschiedlichsten Düften bereichern kann. Abseits vom Duft  nach Eiern, Frikadellen und Kaffee.

 Threema Web – jetzt kann man Threema auch im Browser nutzen

Threema Web kann mit einem Passwort geschützt werden.

Nach WhatsApp gibt es nun auch Threema über eine Weboberfläche zum Lesen und Schreiben von Nachrichten. Grundsätzlich verhalten sich beide im Nutzen gleich: man kann Nachrichten mit seinen Freunden und Kollegen ganz einfach über eine Webseite schreiben.

Im Gegensatz zu WhatsApp, wo man dauerhaft eingeloggt ist, wenn man es einmal mit dem Computer gekoppelt hat, kann man bei ThreemaWeb den Zugang mit einem zusätzlichen Passwort sperren. “ Threema Web – jetzt kann man Threema auch im Browser nutzen“ weiterlesen

Amazon Alexa ausprobiert und getestet

Ein Foto von der Verpackung von Amazons Echo Dot und dem Echo Dot selbst.

Es gibt ein Spielzeug, dass schon seit einiger Zeit auf dem Markt ist nun seit einigen Wochen auch für die breite Öffentlichkeit bei Amazon erworben werden kann. Alexa in Form von „Amazon Echo Dot“ oder „Amazon Echo“. Amazon schickt sich damit an, der erste große Anbieter auf dem deutschen Markt zu sein, der die Sprachsteuerung für eine breite Masse verfügbar machen möchte. Die Preisspanne für die Geräte mit integriertem Lautsprecher bewegen sich dabei zwischen 60 € und 180 €, je nach Variante. Ich habe das Ding ein wenig an seine Grenzen gebracht und möchte euch meine Erfahrungen nicht vorenthalten.

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Chrome von Maleware und Werbung befreien

Chrome-Download-Seite im Screenshot

Schnell eine Erweiterung oder ein Plugin installieren, mit dem man das ein oder andere im Netz noch machen kann. Das ist einfach gemacht, kann aber nicht nur Probleme lösen, sondern auch neue schaffen. Nämlich dann, wenn sich hinter der Erweiterung eine Erweiterung versteckt, die Maleware erzeugt, Werbefenster öffnet und vielleicht auch mehr macht. 

Wenn man dann die verursachende Erweiterung entfernen möchte, ist dies nicht machbar. Das Fenster für die Erweiterungen  geht sofort zu oder sie lässt sich schlicht nicht deinstallieren. Es gibt hier mehrere Ansätze. Neben dem Leeren des Ordners „Extensions“ (je nach OS an versch. Stellen zu finden), kann man sich auch einfach einem Tool  von Google bedienen, um Chrome wieder sauber zu bekommen.

Der Chrome-Software-Cleaner ist hier die Lösung. Nach dem Download kann man ihn durchlaufen lassen. Er untersucht Chrome auf verdächtige Erweiterungen und entfernt diese, falls nötig. Außerdem kann man alle Einstellungen dann wieder zurück setzen, so dass man dann einen sauberen Chrome haben sollte. 

Letztlich kann man natürlich nie sicher sein, ob es die endgültige Lösung ist, so vorzugehen. Aber bevor man den ganzen Rechner neu installiert, kann das noch eine der besten Lösungen sein.

[Ownloud] Gelöschte Dateien unter OwnCloud konfigurieren

Loginfenster von Owncloud

Owncloud speichert in der Standardeinstellung alle gelöschten Dateien und bietet so die Möglichkeit, diese wiederherstellen zu können. Man hat allerdings die Möglichkeit, die Dauer der Aufbewahrung der gelöschten Dateien zu steuern.

Gesteuert wird diese Einstellung über die config.php im Ordner „config“ des www-Ordners von OwnCloud. Dort kann man durch ändern des Wert „trashbin_retention_obligation“ das Löschverhalten steuern. Folgende Werte sind dort möglich:

  • auto: Dies speichert alle gelöschten Dateien für 10 Tage und löscht sie danach. Sie werden außerdem gelöscht, wenn nicht mehr genug Speicherplatz vorhanden ist, um neue Dateien in der OwnCloud zu speichern.
  • D, auto: Die Dateien und Ordner werden für die Anzahl „D“-Tage gespeichert. Wenn es zu einem Speicherplatzengpass kommt, werden die bereits nicht mehr benötigten Dateien schon vorher gelöscht.
  • auto, D: Die Dateien  werden nach „D“-Tagen gelöscht. Ordner bleiben unberührt. Bei einem Speicherplatzengpass werden sie schon vorher gelöscht.
  • D1, D2: Die gelöschten Dateien und Ordner werden für mindestens D1-Tage aufbewahrt. Wenn die Anzahl Tage von D2 erreicht worden sind, werden sie gelöscht.
  • disabled: Die Funktion der gelöschten Dateien wird komplett deaktiviert. Gelöscht ist demnach gelöscht und kann nicht wiederhergestellt werden.

Damit sind die gelöschten Dateien und Ordner doch deutlich mehr konfigurierbar, als man denkt. Damit wird aber auch deutlich, dass die Standardeinstellung in den meisten Fällen ausreichend ist, um in der Owncloud die gelöschten Dateien noch einige Zeit im Zugriff zu haben.