Provider und bezahlen vor zwölf Jahren

Durch das Chaosradio bin ich gerade mal wieder in alte Zeiten katapultiert worden:
In einer Zeit, in der man neben den Telefonkosten für das Internet auch noch Providergebühren zahlen musste. Wenn meine Erinnerung mich nicht trügt, hat man bei AOL noch 6 Mark pro Stunde + Telefongebühren von 3,60 DM zahlen müssen, um das große Internet benutzen zu dürfen. Und richtig toll war, als dann irgendwann eine Firma kam, die heute keiner mehr kennt: Germany.Net. Das besondere an denen war, dass man mit wenigen Geschwindigkeitseinbußen und ein wenig Werbung kostenlos bzw. nur gegen die Telefongebühren im Internet surfen konnte. Das mit den Geschwindigkeitseinbußen klingt erstmal nicht so schlimm, aber wer mal mit einem 33.6er-Modem gesurft hat kann sich vorstellen, wie unsäglich dann ein Geschwindigkeitseinbruch sein muss.
Das waren noch Zeiten *seufz* Ich glaube, 33.6 kbps kann sich heute keiner mehr im Ansatz vorstellen, was das bedeutet.

Also lieber Kinder: seit froh über das Internet, das ihr heute habt. Und meckert nicht über Edge und Co, so langsam und teuer ist das gar nicht… :)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.