putty: private key aus AWS-Key erstellen

Die Amazon Web Services bieten einem eine schöne Möglichkeit, einzelne Dienste in der Cloud schnell und einfach zu betreiben. Bei den EC2-Instanzen und Lightsail-Instanzen gibt es keinen Usernamen und Passwort, sondern einen Private-Key als Datei. Um zum Beispiel mit Putty sich einloggen zu können, muss allerdings dieser Private-Key umgewandelt werden. Um es in Dateiendungen zu sagen: von .pem- in eine .ppk-Datei. Nachfolgend zeige ich in kurzen Schritten, wie das geht.

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Audioformat: welches benötigen Google Assistant und Alexa?

Ein Foto von der Verpackung von Amazons Echo Dot und dem Echo Dot selbst.

Wer für Alexa und Google Assistant eigene Skills oder Actions schriebt, möchte früher oder später auch Audiodateien in die Anwendungen einbauen. Aber es gibt einige Kriterien rund um das Audioformat, die dabei zu erfüllen sind. Nachfolgende Tabelle soll diese zusammenfassen und auch gegenüberstellen. Denn die beiden Dienste verhalten sich hier doch recht unterschiedlich.

[Meinung] Alexa Everywhere – aber notwendig?

Ein Foto von der Verpackung von Amazons Echo Dot und dem Echo Dot selbst.

Ich bin ein Freund der Sprachassistenten, wenn es um den Komfort geht: eben eine Frage beantworten lassen, den aktuellen Titel schnell anhören oder einen Radiosender einschalten. Hier sind Sprachassistenten schnelle Gehilfen. Wenn es nach den Geräteherstellern von Kopfhörern oder auch Mikrowellen geht, dann soll auch dort Alexa ganz groß auf die Ohren kommen. Heise meldet: Alexa zieht in Kopfhörer, Smartwatches und Mikrowellen ein.

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Alexa Funksteckdosen mit einem Raspberry Pi steuern lassen

Ein Foto von der Verpackung von Amazons Echo Dot und dem Echo Dot selbst.
Ich habe ja schon davon berichtet, wie man alleinstehend mit einem Raspberry Pi Funksteckdosen steuern kann. Das kann zum Beispiel genutzt werden, um zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Steckdose einzuschalten oder auszuschalten. Aber wen eine Alexa hat, hat sicher auch das Interesse daran, dass man Alexa mit einem Sprachbefehl dazu bringen kann, dass sie die Funksteckdosen aus- oder einschalten kann.

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[Meinung] Sprachsteuerung ist auch anstrengend

Ein Foto von der Verpackung von Amazons Echo Dot und dem Echo Dot selbst.

Auf dem deutschen Markt ist vor allem Amazons Alexa nutzbar und erhältlich. Ich habe sie neben den üblichen Geschichten wie dem Vorlesen von Nachrichten, anhören von Podcasts oder Radiosendern auch im Einsatz, um meine Lampen zuhause zu steuern. Nicht ganz, wie von Amazon vorgesehen, aber dafür funktioniert es sehr gut. Und doch: was eigentlich eine Erleichterung im Leben sein soll, ist manchmal einfach anstrengend.

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Amazon Alexa ausprobiert und getestet

Ein Foto von der Verpackung von Amazons Echo Dot und dem Echo Dot selbst.

Es gibt ein Spielzeug, dass schon seit einiger Zeit auf dem Markt ist nun seit einigen Wochen auch für die breite Öffentlichkeit bei Amazon erworben werden kann. Alexa in Form von „Amazon Echo Dot“ oder „Amazon Echo“. Amazon schickt sich damit an, der erste große Anbieter auf dem deutschen Markt zu sein, der die Sprachsteuerung für eine breite Masse verfügbar machen möchte. Die Preisspanne für die Geräte mit integriertem Lautsprecher bewegen sich dabei zwischen 60 € und 180 €, je nach Variante. Ich habe das Ding ein wenig an seine Grenzen gebracht und möchte euch meine Erfahrungen nicht vorenthalten.

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