Handyporto – es funktioniert wirklich

Heute mal ein nahezu anlaoges Thema: Briefporto. Wenn an nicht oft Briefe verschickt, hat m an sie nicht zu Hause liegen: die Briefmarke. Das Problem ist dann meist groß, wenn man eben einen Geschäftsbrief verschicken möchte, aber nicht das nötige Porto da hat. Man kann es sich inzwischen zwar auch ausdrucken, druckt man aber nur die Marke aus, hat man viel Papier verschwendet, muss sie ausschneiden, aufkleben. Klingt nicht sooo ökologisch sinnvoll. Die Post hat dabei für die Kleinversendungen seit vielen Jahren eine Alternative im Angebot: das Handyporto.

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