Google Home, die 433 MHz-Steckdosen, der Raspberry Pi und kein Zwischenserver

Ich habe neulich an dieser Stelle beschrieben, wie man mit dem Google Home 433 MHz-Steckdosen zum Laufen bringt und sie so mit der Sprache steuern kann. Aus den Kommentaren geht hervor, dass es einfach gehen sollte. Ich habe es inzwischen auch ohne Zwischenserver gelöst, das bedeutet, dass die Webhook bei ifttt.com direkt auf dem Raspberry die Info auslöst.

Einige Schritte sind gleich wie in der anderen Anleitung, andere unterscheiden sich. Damit man nicht zwischen den Schritten hin- und her wechseln muss, beschreibe ich hier den ganzen Ablauf, setze aber die identischen Stellen als Zitat. So sollte allen geholfen sein, nämlich sowohl den Lesern des „alten“ Kapitels, als auch denen, die komplett von Vorne beginnen. Und los geht es:

 

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Funksteckdosen über Raspberry Pi steuern

Ein Raspberry Pi Minicomputer mit einem Funkmodul, um Funksteckdosen zu steuern.

Funksteckdosen mag ich persönlich schon lange in meinem Haushalt. Der Vorteil ist, dass man Steckdosen steuern kann, die normalerweise nur schwer zugänglich sind. Zum Beispiel die große Steckdosenleiste hinter dem Fernseher. Aber natürlich sind sie auch ideal, um Lampen ein- und auszuschalten. Vielleicht sogar mehrere in einem Raum mit nur einem Knopfdruck auf der Fernbedienung. Neben Licht kann man so dann auch Spülmaschinen oder Kaffeemaschinen steuern. Gerade letzteres ist sicher nicht ganz uninteressant.

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